Unerfüllter Kinderwunsch

 

Die Fragen

werden in den "Richtlinien über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung" beantwortet. Im Folgenden sind Auszüge aus diesen Richtlinien aufgeführt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die folgenden Angaben nicht den Anspruch erheben, die aktuell gültigen Bestimmungen wider zu geben, sondern sie sollen "nur" als Hinweis dienen.

 

Wer hat Anspruch auf Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung?

Leistungen zur künstlichen Befruchtung nach diesen Richtlinien werden nur gewährt, wenn die Personen, die diese Maßnahmen in Anspruch nehmen wollen, miteinander verheiratet sind. Es dürfen ausschließlich Ei- und Samenzellen der Ehegatten verwendet werden.

Weitere Voraussetzung:

 

Was wird bezahlt?

 

Was wird nicht bezahlt?

Nicht bezahlt werden Leistungen, die über die künstliche Befruchtung hinausgehen – wie etwa die Kryokonservierung von Samenzellen, von imprägnierten Eizellen oder noch nicht transferierten Embryonen.

 

Welche Voraussetzungen (medizinische Indikationen) müssen für die einzelnen Maßnahmen erfüllt sein?

 

Insemination im Spontanzyklus ohne Polyovulation: 

Insemination nach hormoneller Stimulation zur Polyovulation: 

In-vitro-Fertilisation (IVF): 

Intratubarer Gameten-Transfer (GIFT) 

Intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI): 

 

Infoquellen (Weiterleitung auf externe Webseiten):

www.familienplanung.de/kinderwunsch

www.informationsportal-kinderwunsch.de

www.kinderwunsch.de